Ein Tag am Meer

Der Tag war lang und anstrengend, abes es war ein guter Tag. Denn es war ein Tag am Meer. Der Tag war lang und anstrengend, abes es war ein guter Tag. Denn es war ein Tag am Meer.

„Du bist am Leben,
und das wird dir bewusst

ohne nachzudenken,
nur aufgrund der eigenen Lebenslust.
Das Gefühl, das du fühlst,
sagt dir, es ist soweit -
es ändern sich Zustand,
der Raum und die Zeit.
Der Verstand kehrt zurück,
doch du setzt ihn nicht ein.
Jeder Schritt neues Land -
wird das immer so sein?
Du spürst die Lebensenergie,
die durch dich durchfließt
das Leben wie noch nie in

Harmonie und genießt -
es gibt nichts zu verbessern,
nichts, was noch besser war,
außer dir im Jetzt und Hier
und dem Tag am Meer."

Text: Die Fantastischen Vier.

Am Strand in Gedanken...

Wir gönnen uns die schönen Stunden,
Nachdem wir wieder uns gefunden.

Wir schwimmen, lesen, singen wieder
Der kurzen Lehre lange Lieder.

Das Meer lenkt tief mit sanfter Welle
Den Blick hin zu der höchsten Quelle.

So gibt mir Gott, worum ich bat,
Damit der Abschied schneller naht.

Zu andrer Zeit ist andres richtig,
Drum ist das Gegenwärt'ge wichtig.

Armin Risi

Am Strand im Wasser...

"Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser;
aus Wasser ist alles,
und in Wasser kehrt alles zurück".
Thales von Milet (ca. 640/39 - 546/45 v. u. Z.)

A- Ahonui: Geduld statt Hast
L- Lokahi: Zusammenarbeit & Harmonie

     statt brutalem Wettbewerb
O- Olu'olu: Freude, Friedfertigkeit

     anstelle von Aggression
H- Ha'ah'a: Bescheidenheit statt

     Selbstverherrlichung
                                                                                                           A- Akahai: Freundlichkeit und

                                                                                                               Sanftheit statt Feindseligkeit

                                                                                                           Irgendwo ins grüne Meer
                                                                                                           Hat ein Gott mit leichtem Pinsel
                                                                                                           Lächelnd, wie von ungefähr,
                                                                                                           Einen Fleck getupft: Die Insel
                                                                                                           James Krüss

Mit Dir Chillen...

Morgens am Strand... Morgens am Strand...

An heißen Sommertagen

Bin ich fast erfroren
Vor Stress und Hektik
Die täglich in mir wohnten
Der ganze Scheiß von gestern
Nervt mich immer noch
Keine Zeit für Träume wenn ich morgens

aus meinem Zimmer kroch
Und wie viel mal
Hab’ ich mir vorgestellt
Ich hätte Zeit für dich
Und ich hätte Zeit für mich
Aber der ganze Teufelskreis
Lässt mich nichts weiter sehen
Außer wenig Zeit
Und zuviel Einsamkeit

Mit Dir chill’n
Das ist was ich will
Heut’ Abend ist nichts wichtig
Dich nur das ich mit dir chill’
Lass die Zeit einfach mal stillstehen
Und die Leute ohne uns durchdrehen

Komm wir wandern aus
Und ziehen in dieses Lied
Ich spür die Sonne schön zu wissen

das es sie noch gibt
Wieder mal weit weg
Von der Wirklichkeit
1000 Mal cooler als in den

Alltagstrott eingereiht

Dazustehen,
Ohne dich
Schon der Gedanke lässt mich Zittern

nein ich will das nicht
Ich war schon hier,
Und hab’ das Alles schon erlebt
Ich will hier bleiben

mir mit dir die Zeit vertreiben

Text: Revolverheld